Wohnungen in den USA

Das Angebot an Wohnungen in den USA ist sehr vielfältig. Die Mieten sind in der Regel relativ niedrig in Kleinstädten und extrem hoch in Metropolen wie z.B. New York und in Universitätsstädten, zumindest im direkten Uni-Umfeld. Die preiswertesten Wohnungen kann man oft am Stadtrand finden, ganz gleich ob man eine Wohnung mieten oder kaufen möchte.

Wohnungen in den USAWie findet man nun gute Wohnungen in den USA? Zunächst einmal zum Thema Mietwohnungen in den USA:

Das Internet ist natürlich ein hervorragendes Werkzeug zur Wohnungssuche in den USA. Hier kann man sich auf Websites wie Apartments.com über das Angebot auf dem Wohnungsmarkt und die Preise der größeren Vermieter informieren und bei Interesse Kontakt mit diesen aufnehmen. Außerdem lassen sich auf diesem Wege Wohnungen finden, in denen Hunde oder Katzen erlaubt sind.

Angebote kleinerer und privater Vermieter kann man oft auf Craigslist.org finden.

Vor Ort kann man natürlich auch Ausschau nach Schildern mit der Aufschrift "Apartment for Rent" halten. In den Eingangsbereichen der Supermärkte gibt es oft auch Broschüren mit der Aufschrift "Apartments" in denen größere Vermieter für ihren Wohnungen werben.

Weitere Tipps zur Wohnungssuche in den USA: Wohnung mieten in den USA – 10 Dinge, die man unbedingt beachten sollte

Nachdem man sich für eine bestimmte Wohnung entschieden hat, füllt man ein Antragsformular (application form) aus. Darauf gibt man Auskunft zur Person, wie z. B. Arbeitsstelle, Einkommen, bisherige Wohnorte und die Sozialversicherungsnummer (Social Security Number), die man nach Möglichkeit schon haben sollte.

Hat man bereits in Amerika gelebt, dann ist das alles kein Problem. Nachdem der zukünftige Vermieter die Angaben und die Kreditvergangenheit (credit history) der Antragsteller geprüft hat und überzeugt ist, zuverlässige Mieter zu bekommen, erhalten diese nach zwei bis drei Tagen Bescheid.

Für Neuankömmlinge in Amerika, die sich noch keine Kreditvergangenheit durch das regelmäßige Bezahlen von Rechnungen und Krediten aufgebaut haben, kann das Ganze problematischer werden. Es gilt dann, den Vermieter davon zu überzeugen, dass man seine Miete immer bezahlen kann Der Nachweis eines Arbeitsplatzes und Einkommens, eine Bürgschaft durch amerikanische Verwandte oder Freunde und das Entrichten einer höheren Kaution (security deposit) schaffen hier im günstigen Fall Abhilfe.

Allerdings kann man auch auf Vermieter stoßen, die sich darauf nicht einlassen werden. Dann muss man es woanders versuchen, z. B. bei Privatleuten, die nur einzelne Wohnungen oder Häuser vermieten und für die Formalitäten wie die Sozialversicherungsnummer und die Kreditvergangenheit nicht so wichtig sind.

Im Falle einer Einigung mit dem Vermieter wird in der Regel ein Mietvertrag (lease) für ein Jahr abgeschlossen Auf einen kürzeren Mietzeitraum (short-term lease), insbesondere auf eine month-to-month lease, die Ihnen maximale Flexibilität bietet, lassen sich nur relativ wenige Vermieter ein.

Wer ein Haustier (pet) hat, muss in der Regel einen kleinen monatlichen Aufpreis zur Miete (pet fee) zahlen.

Die Miete schließt oft die Wasserkosten mit ein. Strom, Gas, Telefon und Kabelfernsehen muss man selbst bei den entsprechenden Versorgern (utilities) anmelden Der Vermieter hat normalerweise eine Liste mit den entsprechenden Telefonnummern. Manchmal ist die Grundversorgung mit Kabelfernsehen und Internet ebenfalls im Mietpreis inbegriffen.

Die Kaution (security deposit) muss bei der Unterzeichnung des Vertrages entrichtet werden. Die Kaution beträgt in der Regel weniger als eine Monatsmiete und wird vom Vermieter zur etwaigen Begleichung von Schäden bzw Verschmutzung nach dem Auszug verrechnet. Haustierbesitzer zahlen oft noch eine spezielle zusätzliche Kaution (pet deposit).

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